Der Wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Wolfgang Waldmüller, begrüßt die Rückkehr zu den alten Schleusenzeiten auf den Binnengewässern in Mecklenburg-Vorpommern:

„Aufgrund der verstärkten Nachfrage nach Inlandstourismus zeichnet sich in Mecklenburg-Vorpommern auch eine verstärkte Auslastung des Wassertourismus ab. Schon unter Normalbedingungen kommt es zu Wartezeiten bei auf den Binnengewässern in unserem Land.

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Sebastian Ehlers/Wolfgang Waldmüller:

Anlässlich der heutigen Vorstellung des aktuellen Arbeitsmarktberichtes äußerte der Arbeitsmarktpolitischen Sprecher der CDU-Fraktion, Sebastian Ehlers: „An Ausbildungsmöglichkeiten mangelt es in Mecklenburg-Vorpommern grundsätzlich nicht. 4.700 unbesetzte Ausbildungsplätze stehen laut heute vorgestelltem Arbeitsmarktbericht 2.600 unversorgten Jugendlichen gegenüber. Ich befürchte, dass nicht wenige Ausbildungsstellen zu Beginn des Lehrjahres 2020/21 unbesetzt bleiben könnten.

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Anlässlich eines Gespräches der CDU-Fraktion mit Vertretern des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes und des Landestourismusverbandes aus Mecklenburg-Vorpommern äußerte der Wirtschaftspolitische Sprecher, Wolfgang Waldmüller:

„Der Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern ist systemrelevant. Das zeigt sich nicht nur in Regionen unseres Bundeslandes, die faktisch zu einhundert Prozent vom Tourismus leben. Deswegen bereiten mir die wirtschaftlichen Einbußen im Tourismus in Folge der Corona-Pandemie große Sorgen.

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Wolfgang Waldmüller/Bernhard Wildt:

Anlässlich eines Besuches der CDU-Fraktion bei der Fraunhofer-Gesellschaft in Rostock äußert der Technologiepolitische Sprecher, Bernhard Wildt:
 
„Wasserstoff und darauf aufbauende Syntheseprodukte könnten im Energieexportland Mecklenburg-Vorpommern zu international konkurrenzfähigen Kosten hergestellt werden. Noch steckt die Wasserstofftechnologie aber in den Kinderschuhen, zudem ist die Wasserstoff-Infrastruktur für eine Markteinführung noch zu grobmaschig. Das Fraunhofer-Institut legt die Grundlagen für eine erfolgreiche Wasserwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern. Wir brauchen einen ‚Wasserstoffcluster Mecklenburg-Vorpommern‘. Rostock wäre hierfür der Dreh- und Angelpunkt.“

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Die Gemeinde Passow erhielt vom Ministerium für Inneres und Europa einen Zuwendungsbescheid über eine Förderung aus dem Strategiefonds des Landes Mecklenburg-Vorpommern in Höhe von 24.000 Euro für die Sanierung der Steganlage und des Sozialgebäudes des Strandbades am Passower See. Bei Gesamtausgaben für die Maßnahme von 130.870,00 € (LEADER-Förderung) konnte so der Eigenanteil, der durch die Gemeinde aufzubringen war, gesichert werden.

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Die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Klinken erhielt in diesen Tagen vom Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern einen Zuwendungsbescheid über eine Förderung aus dem Strategiefonds des Landes Mecklenburg-Vorpommern in Höhe von 50.570,01 Euro für die grundhafte Sanierung des Glockenstuhls der Garwitzer Kirche.

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