• Wolfgang Waldmüller zum Thema Protestwähler

    Wolfgang Waldmüller

    zum Thema Protestwähler

Ich treffe natürlich auch auf Menschen, die mit der aktuellen politischen Situation unzufrieden sind und deshalb keinen Kandidaten der etablierten Parteien wählen möchten, sondern „aus Protest“ etwas anderes.
Worüber besteht Frust bei diesen Menschen?
Über die Vorgehensweise in der Flüchtlingskrise?
Über Milliarden für Banken und zu wenig Geld für Brücken?
Über die Eurokrise, Russlandembargo und ausufernde EU-Verwaltung?
Über Terrorgefahr, Kriminalität und die Situation der Polizei in Deutschland?
Über deutsche Soldaten in Syrien oder an der russischen Grenze?
Über die Energiewende, die der Verbraucher zahlt?
Oder über die Allgemeinplätze und Heißluft-Statements vieler Politiker?

Ich kann fast alle dieser Punkte verstehen und in vielen Teilen geht es mir genauso.

Allerdings habe ich eine andere Meinung zu der Frage, wie wir das ändern können! Nur aus Protest etwas „Neues, Unbekanntes“ zu wünschen, weil es anders ist und damit vermeintlich besser, halte ich für gefährlich. Ist „neu" immer auch besser? Ich denke nicht! Aus zwei Gründen:
- Wir leben in dem schönsten Land der Welt. Ich denke, es gilt, das viele Gute zu erhalten und vorhandene Defizite schrittweise abzubauen.
- Die Welt ist nicht schwarz/weiß. Einige Lösungen sind in der Umsetzung schwieriger, als sie auf den ersten „Stammtisch-Blick“ erscheinen.

Aber Fakt ist: Zu viele Menschen haben den Eindruck bekommen, dass sie durch die Politik nicht mehr vertreten werden. Dass Interessengruppen und nicht Wähler die Entscheidungsprozesse lenken und sie, die Wähler, abgehängt sind. Aber sollte dem so sein, liegt die Ursache doch in Personen und nicht in Parteien oder unserem demokratischen System!

Das Wohl der Bürger, die ihn gewählt haben, und das Wohl unseres Landes sollte DIE treibende Kraft für jeden Politiker sein. Wenn wir mehr Menschen in Verantwortung wählen, die das verinnerlicht haben, sind wir auf dem besten Weg. Wenn dann ein Politiker noch die Kraft hat, für seine Überzeugung auch zu kämpfen, dann ist es meiner Meinung nach möglich, unser System von innen heraus zu verbessern. Es wird nie perfekt werden und jeder Mensch macht Fehler, aber es ist mit Sicherheit der bessere Weg als auf Menschen zu vertrauen, die niemand kennt, die keine Erfahrungen haben und die einfach nur „alles anders“ machen möchten, ohne zu sagen wie!

Ich hoffe, dass ich in den letzten 10 Jahren zeigen konnte, dass mein Antrieb das Wohl der Menschen in unserer Region ist und dass ich für meine Überzeugung kämpfe und mich nicht (oder zumindest so wenig wie möglich;-) durch die Politik verbiegen lasse. Ihre Stimme unterstützt und stärkt mich dabei!

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