Der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Wolfgang Waldmüller, hat im Nachgang der wirtschaftspolitischen Sprechertagung der CDU/CSU-Landtagsfraktionen in Dahlewitz verstärktes Engagement bei der Entwicklung strombasierter Kraftstoffe gefordert:

„Aktuell wird sehr viel über die  Reduktion von CO2-Emissionen diskutiert. Ich bedauere, dass die Kreativität sich dabei auf Steuern, Verbote oder sonstige Limitierungen beschränkt. Einen innovativeren Beitrag zur CO2-Reduktion liefern strombasierte und synthetisch hergestellte Kraftstoffe. Von ihnen könnte MV überdurchschnittlich probierten, denn unser Bundesland produziert mehr Strom, als es verbrauchen kann.

Strombasiert hergestellter Wasserstoff kann als Speichermedium das Potenzial bieten, überschüssige enereuerbare Energie, etwa Windstrom, der aufgrund bestehender Netzengpässe im Moment seiner Erzeugung nicht in das Übertragungsnetz eingespeist werden kann, sinnvoll zu nutzen. Von einem Innovationsschub würde MV sehr profitieren, für einen solchen Schub müssen aber schleunigst Anreize gesetzt werden. Vorstellbar ist ein Marktanreizprogramm für neue Anlagen zur Produktion strombasierter Kraftstoffe. Das bereits in Rede stehende Bundesprogramm könnte durch Landesprogramme und das EFRE-Programm unterstützt werden.
Strombasierte Kraftstoffe könnten mittelfristig einen Beitrag für mehr Glaubwürdigkeit in der aktuellen CO2-Debatte leisten.“

Der Wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Wolfgang Waldmüller, begrüßt den Beschluss der Bundesregierung zur Wiedereinführung der Meisterpflicht in bestimmten Gewerken:


„Die Bundesregierung hat sich heute auf die Wiedereinführung der Meisterpflicht in zwölf Gewerken verständigt. Für das Handwerk in Mecklenburg-Vorpommern ist das eine hervorragende Nachricht.
 
Die rote-grüne Novelle der Handwerksordnung im Jahre 2004 war im Ergebnis eine mittlere Katastrophe. Die Anzahl meisterpflichtiger Gewerke wurde deutlich reduziert. Die Folge in Mecklenburg-Vorpommern: Die Zahl zulassungsfreier Gewerke wuchs bei uns deutlich schneller, als jene der Gewerke mit Meisterpflicht. Weil zulassungsfreie Gewerke jedoch weniger häufig ausbilden, geriet am Ende sogar der Ausbildungsmarkt unter Druck.

Die heute von der Bundesregierung beschlossene Rückkehr zur Meisterpflicht kehrt von diesem Irrweg ab.
 
Der Meister ist der Garant für Qualität im Handwerk: Nicht nur, dass Meister einen Handwerksbetrieb eigenständig führen dürfen, sie dürfen Auszubildende einstellen und ausbilden. Ich hoffe auf einen zügigen Gesetzgebungsprozess.“

Anlässlich der bundesweiten Baumpflanzaktion EINHEITSBUDDELN zum Tag der Deutschen Einheit habe ich heute in meinem Heimatort Lancken (Rom, Mecklenburg) ) auf dem Gelände der Kirche eine Winterlinde gepflanzt.

Im November werde ich auf dem Gelände des Friedhofs in Lancken eine bestehende (leider lückenhafte) Birkenallee mit der Pflanzung von 4 Birken wieder zu neuem Glanz verhelfen.

Diese große Baumpflanzaktion wurde dieses Jahr erstmalig vom Bundesland Schleswig-Holstein zum Tag der deutschen Einheit ins Leben gerufen und ich bin danbar für die tatkräftige Unterstütztung aus unserer Gemeinde durch den Kirchgemeinderat vertreten durch Fam. Fokuhl und viele weitere Helfer.

Eine Aktion die tatsächliche Tradition werden sollte!

Der Wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Wolfgang Waldmüller, begrüßt einen Beschluss der Koalitionsfraktionen und des Bundeswirtschaftsministeriums zur Wiedereinführung der Meisterpflicht.

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Der Wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Wolfgang Waldmüller, hat weiteres außenwirtschaftliches Engagement der Landesregierung eingefordert: „Die Herausforderungen in den deutsch-russischen Beziehungen sind unverkennbar. Ich begrüße deswegen das interfraktionelle Engagement des Landtages.

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Der Wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Wolfgang Waldmüller, weist Befürchtungen zurück, wonach die vom Land zu errichtenden Funkmasten späterhin nicht von Betreibern genutzt würden:

„Für Betreiber entstehen durch die Errichtung von Mobilfunkmasten hohe Kosten. Deswegen meiden sie ländliche Regionen und darunter leidet Mecklenburg-Vorpommern. Das war und ist die zentrale Erkenntnis aller Fraktionen des Landtages beim Thema Mobilfunk. Und zwar, seit die CDU-Fraktion das Thema im September des letzten Jahres  erstmalig auf die Landtags-Tagesordnung gesetzt hatte. Gerade deswegen hat der Landtag vor fast einem halben Jahr einstimmig gefordert, den Funkmastenbau dort mitzufinanzieren, wo sich mancher Betreiber sträubt.

Nun geäußerte Befürchtungen,  dass die Betreiber die Masten nicht mit Funkeinheiten bestücken, lässt mich ein wenig seufzen. Dass ein Funkmast von sich aus nicht funkt, sondern erst mal bestückt werden muss, ist Laienwissen. Sobald die Masten stehen, werden die Betreiber den freundlichen – kostenintensiven – Anschub durch das Land garantiert nicht ignorieren. Oder anders: Wenn man einen Meisenknödel in den Garten hängt, nutzt die Meise das freundliche Angebot aus gutem Grund von sich aus. Weiterer administrativer Aufwand ist in aller Regel nicht vonnöten. Ich warne vor Verzögerungstaktik beim Funkmastenprogramm. Erst war die EU schuld, jetzt sind es die Betreiber, als nächstes vielleicht der Klimawandel.“