Zur Zustimmung des Gesundheitsausschusses zum Landarztgesetz der Landesregierung äußerte der CDU-Abgeordnete, Wolfgang Waldmüller:

„Seit mehreren Jahren fordern wir, den Numerus Clausus (NC) für Medizinstudenten zu lockern. Potentiellen Landärzten darf der Weg nicht verbaut werden, nur, weil sie kein Sensationsabitur haben. Aspekte wie Empathie und soziale Kompetenz werden daher bei der Zulassung für das Medizinstudium künftig stärker gewichtet. Wer aber unter gelockerten Bedingungen einen Medizinstudienplatz bekommt, verpflichtet sich, auch in Mecklenburg-Vorpommern zu praktizieren. Nicht nur die Fachleute begrüßten diesen Weg während der Anhörung im Dezember. Auch der Gesundheitsausschuss folgte unserer Argumentation heute mehrheitlich.

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Der Wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Wolfgang Waldmüller, begrüßt Pläne des Bundesverkehrsministeriums zur Verkürzung der Planungszeiten von Bauprojekten:
 
„Die Landesregierung arbeitet derzeit unseren Auftrag ab, landeseigene Funkmasten aufzustellen. Dankenswerterweise zeigt das Programm bereits vor der regierungsinternen Abstimmung Wirkung: Teile der Mobilfunkbetreiber fühlen sich an der Ehre gepackt und haben inzwischen auf eigene Faust die Ausbaugeschwindigkeit erhöht. Leider erschweren behördliche Hemmnisse diesen plötzlichen Enthusiasmus der Betreiber. Deswegen begrüße ich den jüngsten Vorschlag des Bundesverkehrsministeriums, das lange Genehmigungs- und Planungszeiten für Mobilfunkmasten verkürzen möchte.
 
Mit Blick auf die planerischen Vorgaben des Bundesimmissionsschutzgesetzes und des Telekommunikationsgesetzes kann man dem landesseitig eigentlich nur zustimmen. Wir haben aber auch Einfluss auf die Planungszeiten in unserem eigenen Wirkungsbereich. Die Bauordnung zum Beispiel ist originäre Landesgesetzgebung. Der Genehmigungsvorbehalt für Funkmasten kann deutlich gelockert werden. Der schnellste Weg zu einem funklochfreien Mecklenburg-Vorpommern führt nicht durch den Behördendschungel.“

Den Jahresausblick der Vereinigung der Unternehmensverbände auf das Jahr 2020 kommentiert der Wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Wolfgang Waldmüller:
 
„Die positive Botschaft zuerst: Auch in diesem Jahr wird die Arbeitslosigkeit in Mecklenburg-Vorpommern voraussichtlich nicht steigen, sondern eher sinken. Gleichzeitig werden aber immer wieder Herausforderungen bei der Suche nach Auszubildenden beklagt: Findet die mittelständisch geprägte Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern nicht genügend Auszubildende, gefährdet das langfristig unseren Wohlstand.

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„Auch in Zukunft können sich Eltern mit gutem Gewissen für eine Geburt im Parchimer Krankenhaus entscheiden“, so der Fraktionsvorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion Wolfgang Waldmüller, der auch Mitglied des Landtages ist, hocherfreut.

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Der Finanzausschuss stimmte heute für einen Antrag zur verstärkten Vernetzung von Unternehmern im Ostsee-Raum. Das Wirtschaftsministerium soll fortan den Russland-Tag der Landesregierung durch einen Unternehmertag „Ostsee verbindet“ flankieren. 

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Am Rande des Tourismustages äußerte der Wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Wolfgang Waldmüller:

 

„Ein möglichst breiter Ferienkorridor ist für das Tourismusland Mecklenburg-Vorpommern besonders wichtig. Denn, wenn insgesamt weniger Ferientage zur Verfügung stehen, hat dies einen komprimierten Andrang auf unsere Ferienorte zur Folge und damit eine sehr hohe Auslastung an wenigen Tagen. Auch die Verkehrsinfrastruktur unseres Landes wird durch kurzfristigen Andrang in Mitleidenschaft gezogen. Sinnvoller wäre ein möglichst breiter Ferienkorridor und damit eine möglichst gleichmäßige Auslastung über einen längeren Zeitraum. Auch für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wäre das von Vorteil.

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