Bommel ist ungeduldig. Es ist endlich Weihnachten! Doch, wie das manchmal so ist, geht erst einmal alles schief ...

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Petunia ist eine dumme Gans. Zugegeben, eine besonders liebenswürdige. Sie hat ein Buch gefunden und glaubt, damit die Entdeckung ihres Lebens gemacht zu haben. Von allen Tieren auf dem Bauernhof wird sie nun um Rat gefragt. Mit der Zeit wird ihr Hals immer länger und sie immer eingebildeter…..

Aus dem Buch „Petunia“ von Roger Duvoisin las Wolfgang Waldmüller den Kindern aus der Parchimer Kita „Freundschaft“ am Bundesweiten Vorlesetag vor. „In der digitalen Zeit, in der wir leben, ist es wichtiger denn je, für das Lesen Werbung zu machen und dabei gleichzeitig Vorbild zu sein. Letztendlich lesen nur die Kinder, die dies zu Hause von Großeltern, Eltern und Geschwistern kennen – Vorlesen ist also wichtig, um die Kinder ans Lesen heranzuführen und somit auch Bildung zu vermitteln, “ so der CDU-Landtagsabgeordnete.

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Anlässlich der Forderungen nach Modell-Testregionen für schnelles Internet äußerte der Wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Wolfgang Waldmüller:
 
„Ich begrüße die Forderungen von Minister Pegel zu Testregionen für die neuen 5G-Standards. Aktuell steht zu befürchten, dass hohe Versteigerungserlöse wichtiger sind als der Flächenbezug. Ein Flächenbezug, also Funkmasten auch in strukturschwachen Regionen, sind für Betreiber wirtschaftlich uninteressant. Es braucht also Investitionsanreize, die nicht mit  hohen Versteigerungskosten blockiert werden dürfen. Bevor 5G aber überhaupt kommt, schlagen wir uns mit genau solchen Fehlern der UMTS-Versteigerungen von Rot-Grün herum. Wir müssen also nicht über zukünftige Funklöcher reden, diese sind schon aktuell sehr real.

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In der letzten Woche nahm Wolfgang Waldmüller (MdL CDU) an der Arbeit der Parchimer Tafel teil. Es begann am Donnerstag  mit dem Einsammeln der Lebensmittel bei den Discountern. Die Fahrer waren sehr freundlich und arbeiteten routiniert.

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Der Wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Wolfgang Waldmüller, hat Behauptungen in einemLandtagsantrag der LINKEN zum „Aufbau Ost“ zurückgewiesen:
 
„Seit der friedlichen Revolution haben die Bürger in Mecklenburg-Vorpommern einen enormen Wiederaufbau geleistet. Unsere Städte erstrahlen in neuem Glanz, die ökologische Dauerkrise auf dem Gebiet der DDR gehört der Vergangenheit an, marode Wirtschaftsstrukturen wurden komplett erneuert. Dieser Kraftakt hat in Mecklenburg-Vorpommern eine Verdreifachung der Wertschöpfung seit der Wiedervereinigung zur Folge gehabt.

Statt diese enormen Leistungen der Bürger unseres Landes zu würdigen, phantasieren sich die LINKEN ihre eigenen Wahrheiten zusammen. So wurde kolportiert, Mecklenburg-Vorpommern wäre Schlusslicht in der Arbeitsmarktentwicklung der Flächenländer. Ein Blick in den Länderbericht der Arbeitsagentur aus dem September entlarvt dies als Fake-News. Regelrecht abenteuerlich sind die abenteuerlichenLösungsansätze: Bemüht werden alte linke Kamellen, wie die Anhebung des Vergabemindestlohns auf einen bundesdeutschen Spitzenwert oder eine Reichensteuer.

Laut mittelfristiger Finanzplanung des Landes 2017 - 2022 steigt die eigenfinanzierte Investitionsquote von aktuell 2,9 Prozent auf 7 Prozent ab dem Jahr 2020. Diese Mammutaufgabe wird das Land überhaupt nur deswegen stemmen können, weil Mecklenburg-Vorpommern seit dem Ende der rot-roten Koalition keinen linken Tagträumereien mehr folgt. Stattdessen sind wir dem Ziel, auf eigenen Beinen stehen zu können, von Jahr zu Jahr näher gekommen: Seit Regierungsverantwortung der CDU-Fraktion hat sich die Arbeitslosigkeit halbiert, zehntausende Arbeitsplätze sind entstanden. Die städtebaulich, ökonomisch und ökologisch unglaubliche Wiederaufbauleistung unserer Bürger nach 40 Jahren SED-Misswirtschaft lassen wir uns nicht schlechtreden.

Anlässlich der heutigen Debatte um die Zukunft der Bundesstützpunkte in Mecklenburg-Vorpommern erklärt der Sportpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Wolfgang Waldmüller:

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