Anlässlich der heutigen Debatte um die Zukunft der Bundesstützpunkte in Mecklenburg-Vorpommern erklärt der Sportpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Wolfgang Waldmüller:

„Dass es Veränderungen bei den Bundesstützpunkten geben könnte, ist lange bekannt – entsprechende Verständigungen im Rahmen der Sportministerkonferenz hat es mehrfach gegeben. Insofern ist es schon verwunderlich, wenn hier und da der Anschein erweckt werden soll, die Debatte sei aus heiterem Himmel gekommen.

Insbesondere auf Betreiben der CDU konnte eine Fristverlängerung erwirkt werden: Die Bundesstützpunkte in Mecklenburg-Vorpommern haben Zeit gewonnen, ihren Wert unter Beweis zu stellen. Der Ball liegt nun im Feld des Landes, tragfähige Konzepte für die Zeit nach 2020 zu formulieren. Meine Fraktion wird diesen Prozess gern begleiten. Wer die Bundesstützpunkte in Mecklenburg-Vorpommern langfristig sichern will, sollte es meiner Fraktion gleichtun.“